Aktuelle Forschungsprojekt:
Kurztitel/Akronym: Zündkerzenreinigung/ZKR
Titel: System zur Reinigung, Pflege und Wartung von Zündkerzen
Beschreibung: Das Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung einer Kleinanlage zur automatisierten Reinigung, Pflege und Wartung von Zündkerzen, ins besondere bei historischen Fahrzeugen (Oldtimern). Entwickelt werden soll ein Modulares Reinigungssystem welches die Zündkerzen von Ruß, Ölresten, Ablagerungen und sonstigen Verschmutzungen befreit und durch Vermessung und Anpassung der Elektroden die Funktionsfähigkeit der Zündkerzen bewahrt und wiederherstellt.
Dadurch soll nachhaltig mit Ersatzteilen für Kraftfahrzeuge umgegangen werden.
Durchgeführt wird dieses Projekt von der Eistal Fahrzeugtechnik Peter Boger und der runduminnovation gGmbH. Dieses Projekt wird durch gefördert durch die Europäische Union und dessen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) sowie das Land Rheinland-Pfalz sowie dessen Investitions- und Strukturbank (ISB) gefördert.


Abgeschlossenes Forschungsprojekt:
FuE-Auftraggeber des ZIM Projekts: Steinbeis Innovationszentrum Systemlösungen in Mess- und Automatisierungstechnik
Förderkennzeichendes ZIM Projekt: F4008475W08
Kurzbezeichnung des Kooperationsprojekts: „Entwicklung eines maßgefertigten Fahrradrahmens mit 3D gedruckten Verbindungsteilen inkl. einem elektronischen Sensorsystem“
FuE-Auftrag der Eistal Fahrzeugtechnik Peter Boger : Entwicklung Konstruktion und Bau des Qualitätssicherungsmoduls
Kurzfassung der Projektbeschreibung:
Ziel dieses Projektes sind individuelle Fahrradrahmen, die speziell für jeden Kunden gefertigt und perfekt an seine Bedürfnisse angepasst werden. Bei dem Produkt handelt es sich um einen innovativen maßgefertigten Fahrradrahmen der aus Standartrohren und 3D-gedruckten Verbindungsteilen besteht. Weiterhin wird durch ein innovatives Sensorsystem der Service für den Kunden erheblich verbessert und die Verletzungsgefahr durch Beschädigungen am Fahrrad minimiert. Dabei soll dieses System mögliche Beschädigungen, wie Risse in Rahmen oder Lenker, erfassen und an den Nutzer rückmelden. Des Weiteren wird es möglich sein eine Aussage über Laufleistung und Zustand des Fahrrades abzuleiten. Für das Produkt wird von dem Kooperationspartner Bike Basics GmbH eine neue „Filament“ entwickelt, die zurzeit nicht kommerziell für 3D Druckverfahren zur Verfügung steht. Des Weiteren muss für den 3D-Drucker ein Verarbeitungskonzept und die Fahrweise für die neue „Filament“ entwickelt werden.

